Kris Hauf - Private Vermögensbetreuung

fondsweb.de - Boom bei nachhaltigen Geldanlagen: Der Weg zu mehr Rendite 29.01.21 Meldung

(boerse-online) - Milliardeninvestitionen in Klimaschutz und strengere Regulierung sorgen für einen Boom bei grünen Anlagen. Wie Sie die besten Investments finden. Von Julia Groß, Euro am Sonntag

Die meisten Konferenzorganisatoren schätzen sich glücklich, wenn es ihnen gelingt, einen Redner aus der ersten Liga der Finanzbranche auf ihre Veranstaltung zu locken. Die Sprecherliste für ein Event der Uni Frankfurt am Montag besteht dagegen fast ausschließlich aus Prominenten: EZB-Chefin Christine Lagarde, Bundesbank-Präsident Jens Weidmann, Christian Sewing, der CEO der Deutschen Bank, sowie die Vorstände von Rabobank, KfW und der Europäischen Investmentbank. Dazu kommen mehrere Staatssekretäre und Vorstandsmitglieder der Investmentriesen Blackrock und Allianz. Das Thema, über das die Starriege - Corona-konform online - diskutiert, lautet: "Grünes Banking".

Gigantische Umgestaltung

Nachhaltige Investments sind endgültig zum festen Bestandteil der Finanzbranche geworden. Von Zentralbanken bis zum Privatanleger hat kaum ein anderes Thema in den vergangenen Jahren für so viele und so grundlegende Veränderungen gesorgt, die jeden betreffen, der investiert. Und die Bedeutung des Themas wird noch zunehmen. Mit der Berücksichtigung von Klimaschutzmaßnahmen im Corona-Wiederaufbauprogramm der EU und dem erneuten Beitritt der USA zum UN-Klimaabkommen sowie Chinas Bekenntnis zur CO2-Neutralität fließen in den kommenden Jahren Milliarden in den Aufbau einer grünen Infrastruktur. Für Anleger ist das eine einmalige Chance, an dieser gigantischen Umgestaltung der Wirtschaft mitzuverdienen. Um die im Pariser Abkommen festgelegte Klimaziele zu erreichen und einen nachhaltigen Umbau der Wirtschaft zu fördern, muss man die Investoren mit ins Boot holen - das hat die EU-Kommission früh erkannt. Über die Regulierungsschiene zwingt sie Firmen, Banken und Vermögensverwalter, in diesem Sinn zu handeln. Schon ab März sind Versicherungen und Fondsgesellschaften mit mehr als 500 Mitarbeitern verpflichtet, ESG-Risiken ihrer Investmentportfolios offenzulegen. ESG steht für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Wer sich zur Geldanlage beraten lässt, muss nach seinen Vorstellungen zu nachhaltigen Investments befragt werden und erhält entsprechende Produkte vorgeschlagen.

Die Nachhaltigkeitsrevolution

Das hat einen Boom an neuen Strategien und Produkten ausgelöst, die alle mit dem Label Nachhaltigkeit werben. Kapitalanlagegesellschaften wetteifern um ESG-Integration, CO2-Neutralität und Beiträge zum Erreichen der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. "Wir stehen am Anfang einer breiten Nachhaltigkeitsrevolution, die sich weltweit über alle Sektoren erstrecken wird. Das Ausmaß dieses Wandels könnte womöglich der Industriellen Revolution in den USA gleichkommen, jedoch mit der Geschwindigkeit der digitalen Revolution, woraus sich unserer Ansicht nach überzeugende Argumente für Anleger ergeben dürften, die nach entsprechender Exposure streben", sagt Alexis Deladerrière, Fondsmanager bei Goldman Sachs. Auch für viele unserer Leser ist Nachhaltigkeit beim Investieren ein wichtiges Thema. Doch unter all den klangvollen Bezeichnungen kann es schwerfallen, das Produkt zu finden, das am ehesten den eigenen Vorstellungen entspricht. Eine Vereinheitlichung oder Standardisierung in dem jungen Feld liegt noch in weiter Ferne. "Vor allem, was Umwelt und Klima betrifft, wollen Investoren Transparenz bis zuletzt. Dementsprechend explodiert die Nachfrage nach Daten im ESG-Bereich", sagt Wolfgang Matzner, Geschäftsführer von Mountain-View Data. Die Gesellschaft bietet seit über 20 Jahren Fonds- und Finanzdaten an. "Wir beobachten seit rund drei Jahren einerseits einen stark steigenden Trend von Nachhaltigkeits- und ESG-Fonds, andererseits müssen wir bei unseren ESG-Screenings immer wieder feststellen, dass in als nachhaltig deklarierten Investmentfonds nicht immer das enthalten ist, womit der Fondsmanager seinen Fonds etikettiert." Euro am Sonntag berechnet deshalb ab sofort in Zusammenarbeit mit Mountain-View Data für Fondsportfolios das Eco-Rating, das Umwelt- und Klimaschutz in den Vordergrund stellt. Diese Aspekte sind den meisten Privatanlegern am wichtigsten, wenn sie nachhaltig investieren wollen. Einer Studie der Vermögensverwaltungstochter des Versicherungskonzerns Gothaer zufolge nennen 44 Prozent der Anleger Umwelt- und Klimaschutz als Präferenz bei ESG-Investments, bei den 18- bis 29-Jährigen sind es sogar 68 Prozent. Gleichzeitig sind Umwelt- und Klimaschutzkriterien auch am mess- und greifbarsten, wenn es um die Risikobewertung von Investments geht. Entscheidet die Politik strengere Emissionsziele, ist das Geschäft von Firmen mit hohem CO2-Ausstoß unmittelbar betroffen. Ähnliches gilt für Wasserverbrauch und -verschmutzung. Wie groß der Effekt ausfallen kann, zeigt indirekt die Corona-Pandemie. Weil weltweit aufgrund von Lockdowns weniger gereist, konsumiert und produziert wurde, sank die Ölnachfrage. Ölkonzerne mussten daraufhin allein in den ersten neun Monaten 2020 rund 145 Milliarden Dollar Abschreibungen auf Projekte und Anlagen vornehmen, die angesichts des niedrigen Ölpreises wohl weniger Geld abwerfen als gedacht. Ähnliche Folgen werden auch verschärfte CO2-Ziele und der Umstieg von Verbrennungsmotoren hin zur Elektromobilität nach sich ziehen. Solche Entwicklungen bedrohen das Vermögen von Anlegern unmittelbar. Das Eco-Rating gibt deshalb Auskunft über die Umweltorientierung und Klimarisiken eines Fondsportfolios. Bei Aktien und Unternehmensanleihen werden die Firmen analysiert, bei Staatsanleihen die Länder, die sie begeben. In Kombination mit der FondsNote, die Performance, Risiko und die Aussicht auf die künftige Leistung abbildet, erhalten Sie als Leser ein umfassendes Bild.

Wie setzt sich das Eco-Rating im Einzelnen zusammen?

Grundsätzlich kann die Bewertung nur für Fonds erstellt werden, deren gesamte Portfoliostruktur Mountain-View Data vorliegt und die zu mindestens 60 Prozent anhand der Kriterien bewertbare Unternehmen beziehungsweise Länder enthalten. Für jedes Kriterium werden Punkte vergeben, insgesamt maximal 100. Je nach erreichter Punktzahl erhalten die Portfolios ein Eco-Rating von "A" (beste Bewertung) bis "E" (schlechteste Bewertung). Aktienfonds erhalten beispielsweise viele Punkte, wenn sie einen hohen Anteil an Unternehmen im Portfolio haben, die erneuerbare Energien erzeugen oder Anlagen dafür bauen, wenn sie Aktivitäten betreiben, die sich positiv auf die Umwelt auswirken (zum Beispiel Abfallrecycling oder Wasseraufbereitung) oder wenn sie sich zur Einhaltung der UN-Global-Compact-Prinzipien verpflichtet haben. Diese umfassen bestimmte ökologische und soziale Mindeststandards, etwa die Vorsorge gegen Umweltgefährdung und das Verbot von Korruption, Kinderarbeit und Diskriminierung. Außerdem gibt es Punkte für einen niedrigen CO2-Ausstoß. Hier legen wir die Emissionsdaten der Schweizer Ratingagentur Inrate für Unternehmen pro Million US-Dollar Umsatz zugrunde. Sie beinhalten nicht nur direkte, sondern auch die indirekten Treibhausgasemissionen, die etwa bei der Nutzung der vom Unternehmen hergestellten Produkte entstehen. Das bedeutet: Einem Autobauer werden auch die Emissionen seiner Autos zugeschlagen. Genauso zählt das CO2, das bei der Verbrennung von Öl anfällt, zur Bilanz eines Ölkonzerns.

Schlechte Noten für Kohle

Punktabzug gibt es dagegen, wenn der Anteil an Unternehmen, die im Öl-, Gas- und Frackingsektor oder in der Rüstungsindustrie aktiv sind, bestimmte Grenzen überschreitet. Auch ein Engagement in Atomkraft gibt weniger Punkte. Zwar ist Atomstrom unter Klimagesichtspunkten "sauber", doch die Entsorgung des radioaktiven Mülls bleibt ein ungelöstes Problem mit gravierenden Umweltrisiken. Besonders streng verfahren wir im Hinblick auf Kohle: Regierungen drängen auf ein Ende von Kohlekraftwerken, da diese überproportional viel CO2 ausstoßen. Auch immer mehr große Vermögensverwalter steigen aus Kohleunternehmen aus. Diese stellen somit ein erhebliches Risiko im Depot dar. Wir haben uns deshalb dafür entschieden, Fonds mit solchen Investments, und mögen sie noch so gering sein, automatisch mit dem schlechtesten Eco-Rating "E" zu bewerten. Maßgeblich ist dafür die Kohle-Ausschlussliste des Norwegischen Staatsfonds, weil sich auch viele andere Investoren daran orientieren. Bei der Bewertung von Fonds, die Staatsanleihen halten, kommen ähnliche Kriterien zum Einsatz. Etwa der Anteil erneuerbarer Energien an der Energieerzeugung, die CO2-Emissionen pro Einwohner, der sogenannte Ökologische Fußabdruck und der an der US-Universität Yale entwickelte Environmental Performance Index, der Zustand und Dynamik des Ökosystems abbildet. Für große Rüstungsbudgets gibt es Punktabzug, ebenso für die Nutzung von Atomenergie und die Durchführung der Todesstrafe.

Umweltfonds erhalten Bestnoten

Beim Vergleich von Fonds müssen Anleger im Hinterkopf behalten, dass das Eco-Rating eine absolute Bewertung ist, die einen Hinweis über die Umwelt- und Klimaschutzorientierung eines Fondsportfolios geben soll. Bestnoten erhalten dadurch automatisch viele explizit auf diese Themen ausgelegte Produkte. Portfolios, die in fossile Energiekonzerne investieren, kommen schlecht weg. Fonds nur innerhalb ihrer Kategorie zu vergleichen und Bestnoten an - zum Beispiel - den relativ betrachtet besten Öl-Aktienfonds zu vergeben, schien uns bei dieser Thematik nicht zielführend. Denn auch der beste Ölaktienfonds besitzt ein sehr hohes Risiko, bei politischen und gesellschaftlichen Veränderungen oder bei Havarien enorme Verluste zu erleiden. Das soll durch das Eco-Rating sichtbar gemacht werden. Die Redaktion hat viele Monate über das Eco-Rating diskutiert. Auch in Zukunft werden wir Verbesserungen vornehmen, etwa wenn bessere Datenquellen zugänglich werden. "Für Mountain-View Data hat die Datenqualität schon immer höchste Priorität. Darum führen wir ständig umfangreiche Qualitätskontrollen durch", bekräftigt Wolfgang Matzner von Mountain-View. "Je länger und stärker der Markt nach Nachhaltigkeitsdaten verlangt, desto bessere Daten werden zur Verfügung gestellt." Ab sofort führen wir die Ratings, die quartalsweise aktualisiert werden, im Kursteil und berichten regelmäßig über sehr gut bewertete Fonds sowie Ratingverbesserungen und -verschlechterungen. Aus der Gruppe der Besten von insgesamt rund 5.700 bewerteten Produkten stellen wir neun in den Investor-Infos vor. Sie punkten nicht nur im Hinblick auf Klimaschutz und Umweltfreundlichkeit, sondern weisen auch eine überdurchschnittliche Performance-Historie und eine überzeugende Strategie auf. Drei Aktienfonds aus der Spitzengruppe haben einen dezidierten Umweltfokus, drei weitere sind Fonds, die allgemein in deutsche, europäische und globale Aktien anlegen.

SO FUNKTIONIERTS: AUSWAHLKRITERIEN

Die Bewertung eines Fondsportfolios richtet sich nach acht (Staatsanleihen) bzw. zehn (Aktien, Unternehmensanleihen) Umwelt-, Sozial- und Klimaschutzkriterien. Fonds erhalten weniger Punkte, wenn beispielsweise der Anteil an Gas- oder Ölkonzernen im Portfolio einen Anteil von zehn Prozent übersteigt. Sie bekommen dagegen gestaffelt mehr Punkte, wenn sie einen hohen Anteil an Titeln enthalten, die zum Bereich erneuerbare Energien zählen, als besonders umweltorientiert eingestuft werden, oder wenn die CO2 -Emissionen niedrig sind. Länder als Anleiheemittenten erhalten für acht Kriterien Punkte. Die anhand der Gesamtpunktzahl vergebenen Ratings reichen von "A" (ausgezeichnet) bis "E" (ungenügend). Fonds mit Kohleförder- und Kraftwerksunternehmen, die auf der Ausschlussliste des Norwegischen Staatsfonds stehen, erhalten automatisch "E".

INVESTOR-INFO

Murphy & Sp. Umweltf. Dtl. - Nahezu perfektes Ergebnis

Absoluter Spitzenreiter beim Eco-Rating ist der vielfach ausgezeichnete Umweltfonds Deutschland der Bonner Vermögensverwaltung Murphy & Spitz. Er investiert ausschließlich in Unternehmen aus nachhaltigen Branchen wie umweltfreundliche Mobilität, ressourcenschonende Technologien, Gesundheit und Bildung mit Geschäftstätigkeit in Deutschland. Wermutstropfen sind hohe Gebühren und das geringe Fondsvolumen. Bei der Performance gibt es nichts zu meckern.

ERSTE WWF Stock Environm. - Erstklassiger Umweltfonds

In den vergangenen fünf Jahren glänzte das Portfolio der österreichischen Erste Asset Management mit einer durchschnittlichen Wertentwicklung von 26 Prozent pro Jahr, allerdings bei großer Schwankungsbreite. Dabei investiert Fondsmanager Clemens Klein fast ausschließlich in Unternehmen aus den Bereichen erneuerbare Energien, Versorger, Wasserwirtschaft und Recycling. Öl, Kohle, Atomenergie, Luftfahrt und weitere kontroverse Branchen sind ausgeschlossen.

Ishares Global Clean Energy - Der ETF für die Rally

Der ETF, der die Entwicklung der 30 größten Konzerne aus dem Bereich erneuerbare Energien abbildet, hat ebenfalls hervorragend in der Eco-Rating-Bewertung abgeschnitten. Die einzelnen Titel werden nach Marktkapitalisierung gewichtet und halbjährlich rebalanciert. Größte Position ist der amerikanische Brennstoffzellenhersteller Plug Power, gefolgt vom US-Energietechnologielieferanten Enphase Energy und den Versorgern Meridian Energy aus Neuseeland und Verbund aus Österreich.

Velten Strategie Deutschland - Überragende Performance

Der 2017 aufgelegte Deutschland-Fonds ist aus einem Wikifolio hervorgegangen. Er hält immer 30 Aktien aus verschiedenen Branchen, sowohl große als auch kleine Unternehmen. Bei der Auswahl helfen Algorithmen, die unter anderem nach kräftigem Wachstum, positivem Marktumfeld und niedriger Bewertung filtern. Über die nicht ganz günstigen Gebühren lässt die bisher überragende Performance hinwegsehen. Der Fonds verdient mehr Anleger - das Volumen ist gering.

Oddo BHF Active Small Cap - Nebenwerte zur Beimischung

Der Fonds für europäische Small Caps hat sich in den vergangenen beiden Jahren überdurchschnittlich gut entwickelt. Das Management sucht nach Aktien, die zum Beispiel aufgrund von Restrukturierungen ein erhöhtes Kurspotenzial haben. Aktuell stammen die meisten Portfolio-Titel aus Frankreich, Deutschland und Finnland, ihre durchschnittliche Marktkapitalisierung beträgt 1,9 Milliarden Euro. Schwerpunkte liegen bei Technologie, Gesundheit und Dienstleistungen.

Allianz Thematica - Erfolg mit Zukunftsthemen

Die Manager Andreas Fruschki und Gunnar Miller setzen bei diesem 2016 aufgelegten Portfolio auf Themen, die sie für zukunfts- trächtig erachten: Dass dabei neben Digitalisierung zum Beispiel auch "Energie der Zukunft" und "Sauberes Wasser und Boden" im Fokus stehen, trägt sicher zum sehr guten Eco-Rating bei. Größte Position im breit diversifizierten Fonds ist der Haustier-Krankenversicherer Trupanion, gefolgt vom Solarhersteller Xinji Solar aus China und dem niederländischen Zahlungsdienstleister Adyen. Aramea Global Convertible Attraktive Zwitterpapiere Viele Anleger scheuen sich, in Wandelanleihen zu investieren, weil sie die Zwitterpapiere nicht verstehen. Die Faustregel lautet ganz einfach: Wandler machen zwei Drittel der Aufwärtsbewegung, aber nur ein Drittel der Abwärtsbewegung der Aktienkurse mit. Ein Investment hat sich gerade 2020 gelohnt. Der Aramea-Fonds erzielte jedoch auch über längere Zeiträume eine ansehnliche Performance: über fünf Jahre etwa durchschnittlich sechs Prozent per annum.

Carmignac Patrimoine - Ausgewogene Mischung

Der ausgewogene Mischfonds ist einer der wenigen bekannten Fonds-Flaggschiffe, die das Eco-Rating "A" tragen. Das von Rose Ouahba und David Older gemanagte Portfolio profitiert dabei sicher vom aktuellen Fokus auf vergleichsweise umweltfreundliche Konsum- und Telekomwerte, Allerdings schreibt sich Carmignac auch auf die Fahnen, bereits seit 1989 "verantwortlich" zu investieren. Auf Kohle setzt kein Fonds der Franzosen mehr, die Gesellschaft selbst agiert CO2-neutral.

Schroder ISF Euro Governm. - Solide Vorstellung

Mit europäischen Staatsanleihen einen hohen Score beim Eco-Rating zu erzielen, kann ja nicht so schwer sein, könnte man denken. Aber damit gleichzeitig noch eine vernünftige Rendite zu generieren, ist dann doch nicht so trivial. Das Managementteam von Schroders schaffte in den vergangenen drei Jahren immerhin im Durchschnitt fast vier Prozent pro Jahr. In Zeiten von Null- und Negativzinsen ist das ordentlich, und bei rund vier Prozent Volatilität können wohl auch nervöse Anleger gut schlafen.

Quelle:
fondsweb.de